Allgemeine Merkmale der Abfallart Kunststofffolie

Kunststofffolie
Abfall Kategorie:
Verpackungen
Zustand:
fest
Wirkungsgrad:
ungefährlich
Abfallschlüssel:
15 01 02
Abfall - Suchwörter:
ähnliche Abfälle:


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Kunststofffolie

Eine Kunststofffolie findet im heutigen Alltag für viele Zwecke eine Anwendung. Zum Beispiel werden Getränkeflaschen mit einer Kunststofffolie umwickelt, damit das beliebte Sechserpack entstehen kann. Aber auch in der Versandbranche kann nicht mehr auf eine Kunststofffolie verzichtet werden. Zum Schutz vor Nässe und Beschädigung wird das zu versendende Gut mit einer Kunststofffolie umwickelt. Doch woraus besteht eigentlich eine Kunststofffolie?

Kunststoff kann entweder aus natürlichen Rohstoffen gewonnen werden oder es wird künstlich hergestellt. Bei den natürlichen Rohstoffen kommt eine besondere Gummiart in Frage, die aus den Säften des Gummibaums gewonnen wird. Ebenfalls können Fasern verwendet werden, die aus Cellulose entstehen.

Wird der Kunststoff künstlich hergestellt, so werden Abfallprodukte vom Erdöl verwendet. Aber auch Produkte von Kohle oder Erdgas kann verwendet werden. Eines ist aber auf jeden Fall sicher: in jeder Kunststofffolie befinden sich die Zusatzstoffe Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel.

Nun können Kunststofffolien noch mit Etiketten versehen werden, hier verbleibt dann noch das Abfallprodukt Papier. Ferner ist es möglich, Kunststofffolien einzufärben oder zu bedrucken. In diesem Fall fällt dann noch Farbe oder Lack an.

Hier eine Übersicht über alle anfallenden Abfallsorten beim Produkt Kunststofffolie:

Gummi
Cellulose Fasern
Abfallprodukte von Erdöl, Erdgas und Kohle
Wasserstoff
Kohlenstoff
Sauerstoff
Stickstoff
Schwefel
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