Allgemeine Merkmale der Abfallart Bekleidung

Bekleidung
Abfall Kategorie:
Altkleider
Zustand:
fest
Wirkungsgrad:
ungefährlich
Abfallschlüssel:
20 01 10
Abfall - Suchwörter:
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Bekleidung

Die Bekleidung dient vornehmlich dem Zweck sich in der freien Natur vor Wind, Nässe sowie Hitze und Kälte zu schützen. Damit sie den gewünschten Eigenschaften entspricht werden daher die unterschiedlichsten Materialien verwendet. Am häufigsten werden für die Herstellung von Kleidungsstücken Textilien verwendet. Diese unterscheidet man zunächst an den verwendeten Fasern. Zum Einsatz kommen entweder Naturfasern aus mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Basisprodukten oder die Kunstfasern bzw. Chemiefasern.

Die wohl bekannteste Naturfaser ist die Baumwollfaser, aus ihr werden aufgrund ihrer Wärmeleiteigenschaften sowie der guten Verträglichkeit für die menschliche Haut die meisten Kleidungsstücke hergestellt. Andere Naturfasern sind beispielsweise Hanf, Flachs oder Leinen aber auch Schafwolle oder Seide. Zu den Kunst- und Chemiefasern zählen dagegen Fasern die aus dem Basisstoff Zellulose hergestellt sind, dazu zählt zum Beispiel die Viskose, außerdem vor allem Polyester und verwandte Fasern. Zudem kann Bekleidung auch aus Latex, Gummi oder verwandten Stoffen bestehen. Diese werden aus natürlichem Kautschuk des Gummibaumes gewonnen und zeichnen sich durch ihren Nässeschutz aus. Etwaige Knöpfe, Verschlüsse, Schuhsolen und andere Accessoires der Kleidung können aus Kunststoff, Metall, Holz oder diversen anderen organischen Stoffen sein.

Als Abfall fallen bei der Bekleidung also vor allem organische und anorganische Fasern an, zudem sind etwaige Holz-, Metall- und Kunststoffteile an der Kleidung befestigt um Funktionalität oder Aussehen zu steigern.
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